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5 Arten

Aufsitzerpflanzen

Aufsitzerpflanzen fürs Aquarium: Anubias nana, Anubias barteri, Javafarn, Bucephalandra und Kongo-Wasserfarn für Holz und Steine, robust und ohne CO₂.

Von Das AcuarioSano-Team Aktualisiert am 2 Min. Lesezeit

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Aufsitzerpflanzen (Epiphyten) wachsen nicht im Bodengrund, sondern klammern sich mit ihren Wurzeln an Holz und Steinen fest. Das macht sie zu idealen Pflanzen für Hardscape-Layouts, für Becken mit grabenden Fischen und für alle, die wenig Aufwand wollen.

In dieser Gruppe findest du die unverwüstliche Anubias nana und die größere Anubias barteri, den Javafarn (Microsorum pteropus), die farbenreiche Bucephalandra aus Borneo und den Kongo-Wasserfarn (Bolbitis heudelotii), der Strömung liebt.

  • Befestigung: mit Baumwollfaden, Angelschnur oder speziellem Pflanzenkleber auf Wurzeln oder Steinen.
  • Wichtig: Das Rhizom niemals eingraben, sonst fault es.
  • Licht: wenig bis mittel; bei starkem Licht setzen sich auf den langsam wachsenden Blättern gern Algen fest.
  • CO₂: nicht nötig, aber Flüssigdünger fördert das Wachstum.

Aufsitzerpflanzen wachsen langsam, sind aber extrem robust und werden selbst von vielen Buntbarschen verschont. Vermehrt werden sie durch Teilung des Rhizoms, beim Javafarn auch über Brutpflanzen an den Blättern. Sie eignen sich hervorragend für Garnelenbecken und Nano-Aquarien, weil sie wenig Pflege brauchen.

Aufsitzerpflanzen

Art Licht CO₂ Temp. Schwierigkeit
Anubias nana (Zwergspeerblatt) Anubias barteri var. nana
Wenig Nicht nötig 22–28 °C Leicht
Javafarn Microsorum pteropus
Wenig Nicht nötig 20–28 °C Leicht
Wenig Nicht nötig 22–28 °C Leicht
Bucephalandra Bucephalandra sp.
Wenig Optional (hilft) 22–28 °C Mittel
Kongo-Wasserfarn Bolbitis heudelotii
Wenig Optional (hilft) 22–28 °C Mittel

Nach Gruppen